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Ausser Spesen nichts gewesen – das ist unser Fazit nach dem letzten VLN Lauf vor dem 24 Stunden Rennen. Wir wollten im Peugeot nochmals richtig Spass haben und die Zeiten auf trockener Piste verbessern, daraus wurde leider nichts. Aber der Reihe nach:

Sonnenschein und warme Temperaturen empfingen uns in der Eifel. Das Auto wurde gut vom Team rund um Olli Uhlmann vorbereitet. Der Peugeot bekam rote Spiegel mit Schweizer Kreuz, sehr nett. Damit die Türen nicht mehr nach aussen gedrückt werden, wenn die Frischluft des Air Scoops auf dem Dach entweicht, hat  Olli die hinteren Seitenscheiben durch Makrolonscheiben mit Air Ducts ersetzt.
Am Samstagmorgen startete Ronny als Erster ins Qualifying. Er ist nur eine Runde zur Qualifikation gefahren und kam mit einem strahlenden Gesicht zurück. Der Peugeot lief super, das Auto fühlte sich gut an und die Strasse war fast überall trocken. Er übergab das Auto an Jürg, der ein paar Runden fahren sollte. Nach einer halben Stunde Fahrtzeit war Jürg 7 Minuten überfällig. Walle war sich nicht ganz sicher, ob sie Jürg bei der Durchfahrt nicht verpasst hatte. Nach weiteren langen Minuten sahen wir den Peugeot auf der Start/Zielgeraden. Das linke Rad zeigte in eine andere Richtung, die Front war beschädigt.

Weiterlesen: Rennbericht 54. ADAC ACAS H&R-Cup

Kühle Temperaturen und wechselhafte Bedingungen empfingen uns in der Eifel. Der Wetterbericht war ambivalent, 8 Grad, bewölkt mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 20%. Das Satellitenbild zeigte relativ stationäre Wolken mit einer leichten Bewegung in Richtung Osten. Daumen drücken und auf trockene Strasse hoffen, denn für uns war es ein spezielles Rennwochenende.

Das erste Mal waren wir Doppelstarter, das heisst auf zwei Autos genannt: auf unserem üblichen Peugeot 207 RC und je auf einem BMW M3 (E46) in der SP6 Klasse. Wir werden mit dem Team Hofor Racing auf genau diesem BMW M3 im Mai 2012 am 24 Stunden Rennen am Nürburgring teilnehmen. Dies war unsere Premiere, unsere Gelegenheit das Auto kennenzulernen. 200 PS sind wir vom Peugeot auf der Nordschleife gewohnt, nun galt es 400 PS zu bändigen. Die Familie Kroll von Team Hofor stellt zwei BMW M3 an den Start. Der grösste Unterschied der beiden Fahrzeuge ist die Schaltung. Jürg fuhr ein Sequentiell Manuelles Getriebe, Ronny durfte sich mit der H Schaltung anfreunden, was gleich zu Beginn zu Anfahrschwierigkeiten führte. Der bissige Motor ist gepaart mit einer Kupplung, die nur zwei Stellungen kennt: On & Off. Beim dritten Versuch mit entsprechend hoher Drehzahl setzte sich der M3 in Bewegung. Nach einer Runde Zeittraining waren die beiden zwar (noch) nicht Freunde, aber sie kamen miteinander zurecht.

Weiterlesen: Rennbericht 37. DMV 4-Stunden-Rennen

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